Am Sonntag, den 31. Mai 2026, findet in der Gemarker Kirche in Wuppertal-Barmen um 11.00 Uhr ein Gedenkgottesdienst zur Barmer Theologischen Erklärung (BTE) statt. Die Predigt hält der Theologe und Journalist Arndt Henze. Sein Thema wird „Mahnen, Helfen, Widerstehen“ sein. Die Musik gestaltet Kirchenmusikdirektor Jens-Peter Enk, die Liturgie gestaltet Pfarrer Frank Schulte.
Die BTE wurde am 31. Mai 1934 verabschiedet. Damals formulierten 139 Delegierte der Bekenntnissynode Barmen die sechs Thesen, in denen sie ihr Bekenntnis zu Gott und den unverrückbaren Grundwahrheiten des evangelischen Glaubens zum Ausdruck brachten. Ihr Ziel war es, den Glauben und die Gestalt der evangelischen Kirche vor der nationalsozialistischen Ideologie zu schützen.
Am 31. Mai 2021 unterzeichneten der Evangelische Kirchenkreis Wuppertal und die Kirchliche Hochschule Wuppertal einen Kooperationsvertrag, der die Erinnerung an die Erklärung und das gemeinsame Erbe aktiv beleben soll und dabei die aktuelle Ausstellung zur BTE in den Mittelpunkt stellt, die im Rahmen des Kirchenkreis-Projektes „Gelebte Reformation“ in der Gemarker Kirche zu sehen ist. Die Aktivitäten rund um diesen Kooperationsvetrag sind unter diesem Link dokumentiert.
Am Sonntag, den 31. Mai 2026, findet in der Gemarker Kirche in Wuppertal-Barmen um 11.00 Uhr ein Gedenkgottesdienst zur Barmer Theologischen Erklärung (BTE) statt. Die Predigt hält der Theologe und Journalist Arndt Henze. Sein Thema wird „Mahnen, Helfen, Widerstehen“ sein. Die Musik gestaltet Kirchenmusikdirektor Jens-Peter Enk, die Liturgie gestaltet Pfarrer Frank Schulte.
Die BTE wurde am 31. Mai 1934 verabschiedet. Damals formulierten 139 Delegierte der Bekenntnissynode Barmen die sechs Thesen, in denen sie ihr Bekenntnis zu Gott und den unverrückbaren Grundwahrheiten des evangelischen Glaubens zum Ausdruck brachten. Ihr Ziel war es, den Glauben und die Gestalt der evangelischen Kirche vor der nationalsozialistischen Ideologie zu schützen.
Am 31. Mai 2021 unterzeichneten der Evangelische Kirchenkreis Wuppertal und die Kirchliche Hochschule Wuppertal einen Kooperationsvertrag, der die Erinnerung an die Erklärung und das gemeinsame Erbe aktiv beleben soll und dabei die aktuelle Ausstellung zur BTE in den Mittelpunkt stellt, die im Rahmen des Kirchenkreis-Projektes „Gelebte Reformation“ in der Gemarker Kirche zu sehen ist. Die Aktivitäten rund um diesen Kooperationsvetrag sind unter diesem Link dokumentiert.