Wie wurde die Kirchliche Hochschule (KiHo) Wuppertal gegründet? Was wurde gelehrt? Was geforscht? Und welche Fusionen, Aufspaltungen und Schließungen hat sie in den Jahren 1935 bis 2026 erlebt?
Antworten auf diese Fragen gibt die Ausstellung „Das letzte Semester. Ein Rückblick auf 91 Jahre Forschung und Lehre an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal“, die vom 2. Juni 2026 bis zum 31. März 2027 im Foyer der Hochschul- und Landeskirchenbibliothek – und dauerhaft auf dieser Webseite – zu sehen ist. Der Rückblick gründet auf einer Ausstellung von 2010 und den aktuellen Ergebnissen des Forschungsprojektes „Das letzte Semester. Eine praktisch-theologische Spurenlese zum Ende des grundständigen Theologiestudiengangs an der KiHo Wuppertal in den Jahren 1935/1945 bis 2026“, das Prof. Dr. Konstanze Kemnitzer, Inhaberin des Lehrstuhls für Praktische Theologie, im Sommersemester 2026 gestartet hat.
Die rosa unterlegten Pakate stammen aus der Ausstellung aus dem Jahr 2010, die grün unterlegten Plakate wurden 2026 ergänzt. Alle Plakate lassen sich durch einen Klick auf das Bild oder per Finger-Zoom vergrößern.
Die gesamte Ausstellung lässt sich als pdf-Datei (ca. 60 MegaByte) unter diesem Link herunterladen.

Plakat 00
„Das letzte Semester. Ein Rückblick auf 91 Jahre Forschung und Lehre an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal“
2. Juni 2026 bis 31. März 2027: Ausstellung in der Hochschul- und Landeskirchenbibliothek Wuppertal

Plakat 01
„1935 bis 2010″
Die ersten 75 Jahre: Von der Gründung der Kirchlichen Hochschule Wuppertal bis zur Fusion mit der Kirchlichen Hochschule Bethel

Plakat 03
„Wiedereröffnet 1945„
Neustart: Die Wiedereröffnung der KiHo Wuppertal nach dem Zweiten Weltkrieg

Plakat 04
„Getragen und anerkannt“
Vom Verein zur Körperschaft öffentlichen Rechts: Die rheinische und die westfälische Landeskirchen übernehmen die Trägerschaft

Plakat 05
„Unterstützt und im Einsatz“
Mangels Kohle: KiHo-Studierende leisten „Ehrendienst“ bei der Trümmerbeseitigung in Wuppertal

Plakat 06
„Befreundet und gefördert“
Freundeskreise und Fördervereine: Die KiHo Wuppertal gewinnt prominente Unterstützerinnen und Unterstützer

Plakat 09
„Warum Theologie?“
Rechenschaftsberichte: KiHo-Studierende müssen Motive für Theologiestudium erklären

Plakat 10
„Auch Frauen …“
Theologiestudentinnen: Der lange Weg zur Gleichberechtigung an der KiHo-Wuppertal

Plakat 11
„Wohnen und Arbeiten“
Gemeinsames Leben: Die Rituale und Ansprüche an der KiHo-Wuppertal verändern sich

Plakat 12
„Mehr als Studieren“
Bergfeste und Songabende: An der KiHo Wuppertal etabliert sich eine Vielfalt an sportlichen, literarischen und musikalischen Veranstaltungen

Plakat 13
„Wahrgenommen in der Presse“
Öffentliches Interesse: Kirchen- und Regionalzeitungen berichten über die KiHo Wuppertal

Plakat 15
„Kollegium seit 1935 I“
Professor*innen von 1935 bis 2010: Altes Testament, Neues Testament und Systematische Theologie

Plakat 16
„Kollegium seit 1935 II“
Professor*innen von 1935 bis 2010: Kirchengeschichte, Praktische Theologie, Missions- und Religionswissenschaft, Sprachdozenten, Feministische Theologie, Hauptamtliche Ephoren

Plakat 17
„Das Kollegium von 2010 bis heute“
Professor*innen an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal / Bethel (2010 bis 2022) bzw. an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal (2023 bis 2026)

Plakat 18
„Das Personal des letzten (Lehr-) Semesters der KiHo, SoSe 2026“
Kollegium, außerplanmäßige Professor*innen, Privatdozent*innen, Lehrbeauftragte, Emeritie, wissenschaftliche Assistent*innen, Mitarbeitende in Verwaltung und Technik

Plakat 19
„Die Institute I“
Biblisch-Archäologisches Institut (BAI); Institut für Feministische Theologie, Theologische Geschlechterforschung und Soziale Vielfalt

Plakat 20
„Die Institute II“
Institut für Interkulturelle Theologie und Interreligiöse Studien (IITIS); Institut für Septuaginta- und biblische Textforschung (ISBTF)

Plakat 21
„Das Profil der Hochschule“
Die KiHo Wuppertal als vierdimensionaler Bildungsort mit Drei-Missionen-Profil

Plakat 22
„Der Weiterbildungsstudiengang Master of Theological Studies (MThSt)“
Entwicklung, Zielgruppe, Kurse

Plakat 25
„Krisen, Schließungsprozess und Proteste III“
Die KiHo Wuppertal schließt nach 92 Jahren zum 31. März 2027